Hundefutter bei Magenproblemen

Wie bei uns Menschen auch, leiden unsere Hunde mitunter an Magenproblemen. Das ist vor allem deshalb ein schwieriges Thema, weil die Beschwerden meist nur das Symptom und nicht die Ursache sind. Welche Beschwerden womit zusammenhängen und was Du vor allem in Sachen Futter für Deinen Vierbeiner tun kannst, erfährst Du hier.

Hund mit Magenschmerzne verharrt in Gebetsstellung

Magenprobleme definiert

Zunächst einmal sehen wir uns den Magen-Darm-Trakt Deines Vierbeiners genauer an. Und wie Du vielleicht weist, ähnelt er dem des Menschen durchaus in vielen Punkten. Das Futter wird im Maul zerkaut und mit Speichel vermengt und gelangt dann für die erste Phase der Verdauung über die Speiseröhre in den Magen. Dort verbringt es etwas länger als beim Menschen (vier bis acht Stunden). Anschließend gelangt es über den Zwölffinger- und später den Dünndarm in den Dickdarm. Unterwegs rutscht es an der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und dem Blinddarm vorbei. Leider ist jeder Schritt auf diesem Weg anfällig für Störungen und folglich auch für Schmerzen und Symptome.

Das Verdauungssystem des Hundes bildlich veranschaulicht.

Mögliche Symptome bei Magenproblemen von Hunden

  • Schmerzen in der Bauchgegend, verkrampfte Positionen (Gebetsstellung)
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Übelkeit, Appetitlosigkeit
  • Sodbrennen
  • Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Lethargie
  • Unruhe, Schlaflosigkeit

Ursachen für Magenprobleme

Wenn Dich die obere Liste der möglichen Symptome jetzt überfordert, gefällt Dir die Liste möglicher Ursachen noch weniger. Diese können nämlich besonders vielfältig sein. Deshalb ist es wichtig festzuhalten, dass nur ein Tierarzt eine Diagnose und Therapie stellt, wenn es Deiner Fellnase schlecht geht. Dieser wird Dich befragen und entsprechende Tests und Untersuchungen durchführen, um Ursache und Behandlung zu definieren. In diesem Beitrag geht es lediglich darum, eine Liste möglicher Ursachen abzubilden.

Falsche Ernährung, Futtermittelallergie

Mit eine der häufigsten Ursachen bei Verdauungsproblemen von Hunden ist das falsche Futter. Insbesondere, wenn sich die Symptome über einen längeren Zeitraum hinziehen, sich aber gleichzeitig nicht dramatisch verschlechtern (wie bei einer ernsthaften akuten Infektion). Viele Hundefuttersorten sind zu fettig oder enthalten Getreide bzw. Gluten, was viele Vierbeiner nicht so gut verdauen. Auch reagieren viele Hunde allergisch auf tierische Eiweiße von Nutztieren, was ebenfalls zu den angesprochenen Beschwerden führt.

Virus-Erkrankungen und Entzündungen

Wie bei uns Menschen auch, ist auch ein klassischer Magen-Darm-Virus bei Deinem tierischen Freund möglich. In einem solchen Fall sind die Beschwerden meist nach ein paar Tagen wieder verschwunden. Allerdings ist es wichtig, Deinen Hund in der Zeit dennoch möglichst mit Flüssigkeit und Nährstoffen zu versorgen.

Nebenwirkungen von Medikamenten

Hat Dein Hund bereits andere Beschwerden oder Erkrankungen und erhält deshalb bestimmte Medikamente, sind deren Nebenwirkungen häufig der Grund für die Magenprobleme. Oft führen starke Medikamente zu Durchfall, Übelkeit oder Appetitlosigkeit.

Vergiftungen, chemische Substanzen

In seltenen Fällen kommt es dazu , dass Dein Vierbeiner auf der Straße etwas findet, dass ihn fälschlicherweise glauben lässt: “Das sollte ich fressen!”. Gerade wenn es sich dabei um chemische Substanzen handelt oder Dein Hund gar Rattengift erwischt, solltest Du schnell handeln. Da wir es oft gar nicht in dem Moment mitbekommen, wenn unsere Hunde etwas Giftiges zu sich nehmen, solltest Du auf jeden Fall mit Deinem Tierarzt sprechen. Er wird Dir Fragen zu bestimmten Giftstoffen in Deiner Umgebung stellen.

Was also tun bei Magenproblemen?

Wie schon weiter oben beschrieben ist es zunächst wichtig, mit einem Tierarzt zu sprechen. Dieser schätzt am besten ein, welche Ursache für die Probleme in Frage kommt und wie eine Therapie aussieht. Oftmals ist ein Wechsel zu einem Diätfutter sinnvoll, da dieses magenschonend und leicht verdaulich ist. Gerade in der akuten Phase ist es wichtig, dass Du den Magen-Darm-Trakt schützt.

Schmeatisch Zeichnung eines Hundes mit Magenschmerzen in Gebetsstellung

 

Magenschonendes Hundefutter von EatSmall

Denke nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern auch danach ggfs. über eine Futterumstellung nach, wenn die Beschwerden auf das alte Futter zurückzuführen sind. EatSmall bietet Dir hierzu ein sehr passendes und magenschonendes Hundefutter an. Egal ob Dein Hund einfach nur einen empfindlichen Magen besitzt oder speziell auf tierische Eiweiße oder Getreide/Gluten reagiert. Mit unserem EatSmall BALANCE Trockenfutter sollten die oben beschriebenen Symptome der Vergangenheit angehören. Das liegt an mehreren Vorteilen des Futters. Zum einen verwenden wir für alle unsere Futterlinien Insektenprotein. Das Protein speziell aus EatSmall BALANCE stammt von Mehlwürmern. Diese weisen eine sehr komplexe und hochwertige Aminosäure-Struktur auf, die der von Fleisch-Eiweiß in nichts nachsteht. Gleichzeitig ist dieses Eiweiß wesentlich leichter zu verdauen. Dazu kommt, dass wir für unsere Futtersorten nur hochwertiges Gemüse und Getreidefreie Energielieferanten wie Kartoffeln und Linsen verwenden. Auch diese schonen den Magen und sind leicht verdaulich. Außerdem schmeckt es einfach köstlich!

Übrigens: Insekten als Futterbestandteil zu verwenden ist um ein Vielfaches nachhaltiger als Nutztierfleisch. Sie benötigen wesentlich weniger Ressourcen, weniger Wasser und Platz, was sie zu wahren Klimarettern macht. Mit EatSmall BALANCE entscheidest Du dich nicht nur für ein besseres Futter für Deinen Hund, sondern auch für einen besseren Planeten.

Fazit: Magenprobleme beim Hund nicht auf die leichte Schulter nehmen

  • Magenprobleme beim Hund kommen leider häufig vor
  • Die Symptome sind dabei vielfältig, weil der Magen-Darm-Trakt komplex ist
  • Die Ursachen für Magenprobleme sollten immer von einem Tierarzt diagnostiziert werden
  • EatSmall bietet in jedem Fall ein passendes, magenschonendes und zusätzlich nachhaltiges Hundefutter an

Véronique Glorieux ist eine kanadische Tierärztin, die mehr als 10 Jahre medizinische Arbeit und Erfahrung mit Hunden und Katzen gesammelt hat und nun in Berlin lebt. Da Tierwohl und Umwelt zwei Themen sind, die sie sehr bewegen, hat sie Eat Small – Insect Power mitgegründet. Sie nutzt die gesammelten Erfahrung aus ihrer Praxis, um mit gesundem und nachhaltigem Haustierfutter aus Insektenprotein sowohl die Gesundheit von Haustieren als auch des Planeten zu unterstützen.

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