Die Zahl der Hunde nimmt stets zu!

Zunächst muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Zahl der Haustiere in der Europäischen Union (EU) ständig zunimmt. Vielleicht übertrifft das Jahr 2020 sogar alle Adoptionsrekorde, da die COVID-Pandemie die Telearbeit zum neuen Standard machte und durch die gewonnene Zeit und Präsenz zu Hause die Möglichkeit einer Vierbeinerhaltung erleichtert hat. Unabhängig davon konnte in den letzten 6 Jahren beobachtet werden, dass Hunde in Deutschland immer beliebter werden und ihre Zahl rapide zunimmt.

Welche Auswirkungen haben unsere Hunde auf den Klimawandel?

Eine kürzlich in Berlin durchgeführte Studie zeigte die Auswirkungen und den Einfluss eines durchschnittlichen Hundes auf den Klimawandel während seines Lebens. Die Forscher berücksichtigten die Auswirkungen seiner Ernährung und seiner Exkremente, d.h. Urin und Kot. Fünfzehn Wirkungskategorien wurden analysiert. Nicht überraschend wurde gezeigt, dass der Hauptbeitrag des Hundes zu diesen Wirkungskategorien im Laufe seines Lebens auf die Nahrung zurückzuführen ist, die er zu sich nimmt. Fäkalien tragen auch wesentlich zur Süßwasserökotoxizität bei.

Diese Studie zeigt, dass unsere Hunde einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt haben. Sein Anteil entspricht etwa 7% der jährlichen Auswirkungen eines durchschnittlichen europäischen Bürgers auf den Klimawandel.

Dieser Einfluss soll an einem durchschnittlichen Hund von 15 Kilo Gewicht verdeutlicht werden. In seinen 13 Lebensjahren erzeugt er 8,2 Tonnen CO2-Emissionen. Das entspricht in etwa der Menge an CO2-Emissionen, die bei 73.800 km langen Autofahrten oder bei 13 Hin- und Rückflügen von Berlin nach Barcelona entstehen. Die potenzielle Süßwasser-Ökotoxizität, die durch einen Hund verursacht wird, beträgt ca. 18.000 UTC (Comparative Toxic Unit for Aquatic Ecotoxicity Impacts). Dies ist mehr als das Süßwasser-Ökotoxizitätspotenzial, das durch die einjährige Behandlung von 6,5 ha Ackerland mit dem Herbizid Glyphosat verursacht wird.

Die Optimierung von Hundefutter und das konsequente Sammeln des Hundekots können diese Auswirkungen verringern.

Eat Small – Insect Power bietet eine konkrete Lösung zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks von Hunden.

Der Ersatz von Fleischproteinen durch Insektenproteine in Hundefutter ist eine gesunde und leckere Möglichkeit, die ökologischen Auswirkungen von Hunden auf den Klimawandel zu reduzieren.

Ein 15 kg schwerer Hund ernährt sich einen Monat lang mit 6 kg Eat Small WALD-Trockenfutter mit 30 % Insektenanteil. Jeder 6-kg-Sack erspart die Verwendung von 2,7 kg Trockenfleisch und damit das Äquivalent von 775 Badewannen voll Wasser und verhindert den Ausstoß von 135 kg CO2 in die Luft (entspricht einer Autofahrt von 1215 km).

Wir von Eat Small denken, dass wir alle zusammen etwas bewirken können! Alternativen zum Fleisch sind ein wesentlicher Bestandteil der Zukunft eines jeden Menschen!

Hier, kannst du leckere Insektenprodukte für Hunde entdecken zur Verringerung eures gemeinsamen ökologischen Fußabdrucks. Du kannst dich auch an der Crowdfunding Gesunde Hundenahrung für eine gesündere Umwelt beteiligen. Du nimmst somit an der Markteinführung des neuen Eat Smalls Nassfutters WALD mit 50% Insektenpüree-Gehalt teil. Indem du hilfst, der Fundraising-Ziel zu erreichen profitierst du von außergewöhnlichen Rabatten und wirst selbst zum Nachhaltigkeits-Champion. Beeil dich, denn es bleibt nicht mehr viel Zeit, die Crowdfunding-Kampagne endet am 11. Oktober 2020.

Für die Gesundheit der Hunde und die des Planeten, seid Eat Smaller!

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