Fleischverzicht ist Klimaschutz

Die Nutztierhaltung ist eine der größten Umweltsünden unserer Zeit: Bis zu 70% der in der Landwirtschaft entstehenden Treibhausgas-Emissionen sind ihr zuzuordnen. Dazu kommt eine enorme Belastung durch den hohen Frischwasserverbrauch und die Verwendung von Dünger für die Ackerflächen, auf denen Tiernahrung wächst.

Auch der Flächenverbrauch fordert seinen Tribut: 33 Millionen Quadratkilometer werden für Weideflächen benötigt. Dazu kommt ein Vielfaches an Fläche für die Futtermittelherstellung – eine der Ursachen für gerodete Regenwälder und zerstörte Biodiversität.

Plakat
Hund kaut an einem Kausnack

Welche Rolle spielen Haustiere?

Haustiere haben einen entscheidenden Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck eines Haushalts. Denn für ihre Ernährung werden riesige Mengen Fleisch verwendet. Eine Studie aus den USA kam zum Ergebnis, dass 30% der tierischen Kalorien allein von Hunden und Katzen verzehrt werden.[1]

Das Resultat: Mehr als ein Viertel der Umweltschäden durch die Nutztierhaltung gehen auf das Konto unserer vierbeinigen Begleiter.

[1] Environmental impacts of food consumption by dogs and cats, Okin, 2017.

Aber das sind doch nur Schlachtabfälle?

Lange Zeit wurden Hunde von dem ernährt, was als Reste anfiel. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute ist nur das Beste genug: Muskelfleisch, das auch für den menschlichen Verzehr geeignet wäre, ist keine Verschwendung mehr – sondern ein Qualitätsmerkmal.

Für das Futter unserer Haustiere sterben also andere Tiere. Irgendwo scheinen wir bei der Tierliebe falsch abgebogen zu sein.

„Mein Hund braucht Fleisch!“

Eines der häufigsten Argumente gegen den Fleischverzicht ist, dass Hunde Fleisch für eine vollwertige Ernährung bräuchten. Oft gepaart mit dem Argument „Er stammt schließlich vom Wolf ab!“.

Doch wie viel haben unsere heutigen Hunde mit ihren Vorfahren gemeinsam? Sie leben mit uns in geheizten Wohnungen, schlafen auf weichen Sofas oder in kuschligen Betten. Und auch ihr Verdauungstrakt hat sich in den Zehntausenden Jahren der Domestikation verändert:

Sie haben gelernt Kohlenhydrate zu verdauen und sind zu echten Allesfressern geworden. Sie brauchen weiterhin eine Menge Proteine und andere Nährstoffe – aber dem Hundekörper ist es egal, woher er all das bekommt.

Insekten sind die nachhaltige Alternative

Insekten sind eine umweltfreundliche Proteinquelle, die für Deinen Hund und den Planeten gleichermaßen gesund ist. Denn sie liefern alle Nährstoffe, die Hunde für ein gesundes Leben brauchen – und das mit einem vielfach kleineren ökologischen Impact:

  • 93% weniger verbrauchte Fläche
  • 98% weniger Wasserverbrauch
  • 92% weniger CO2-Emissionen
Infografik zum Ressourcenverbrauch von Insekten im Vergleich zu Rind

Insektenfutter für einen grünen Pfotenabdruck

Mit unserem Hundefutter allein rettest Du nicht die Welt. Aber Du trägst gemeinsam mit Deinem Hund dazu bei, seinen Pfotenabdruck Tag für Tag ein wenig grüner zu machen. So leistet ihr gemeinsam einen wichtigen (und köstlichen) Beitrag zum Klimaschutz!

Jetzt Insektenfutter probieren!

Insekten sind eine vollwertige, gesunde und köstliche Proteinquelle, die gleichzeitig das Klima schützt. Probiere jetzt unsere unwiderstehlich nachhaltige Hundenahrung mit regionalen Zutaten: